Gute Fachkräfte gehen nicht nur wegen Geld. Sie gehen, weil sie woanders mehr Sicherheit sehen. Mit der richtigen betrieblichen Altersvorsorge (bAV) machst du aus deinem Betrieb genau diesen Ort – staatlich gefördert, steueroptimiert, in 3 Schritten eingerichtet.
Fachkräftemangel, hohe Fluktuation, kein sichtbarer Unterschied zum nächsten Betrieb – das kostet täglich bares Geld.
Gute Gesellen und Azubis haben die Wahl. Fast jeder zweite Handwerksbetrieb findet keine geeigneten Bewerber mehr. Wer nicht auffällt, bekommt niemanden.
Du investierst Zeit und Geld in die Einarbeitung – und dann wechseln sie für 50 Euro mehr im Monat. Das kostet dich 6–8 Monatsgehälter an versteckten Folgekosten.
Du bietest gute Arbeit und faire Bezahlung. Aber nach außen siehst du aus wie alle anderen. Eine eigene Arbeitgebermarke – ein echter Grund zu bleiben – fehlt.
Rund 35 % der Erwerbstätigen gehen in den nächsten 15 Jahren in Rente. Deine Mitarbeiter wissen: Die gesetzliche Rente allein schließt die Einkommenslücke nicht. Wer handelt, bindet.
Die betriebliche Altersvorsorge ist mehr als eine Rentenversicherung – sie ist dein schärfstes Werkzeug, um als Arbeitgeber aus der Masse herauszustechen. Der Maurer, der Dachdecker, der Elektroinstallateur – sie alle denken an morgen. Du kannst ihnen dabei helfen. Und der Staat zahlt mit.
* Mitarbeiter/in, ledig, 35 J., Brutto 3.000 €/Monat, StKl. I, NRW 2026. Individuelle Werte können abweichen.
Das zweite Betriebsrentenstärkungsgesetz ist am 22. Januar 2026 in Kraft getreten. Für Handwerksbetriebe bringt es konkrete Verbesserungen – besonders für kleine und mittlere Betriebe wie deinen.
Warum es für beide Seiten – dich und deinen Mitarbeiter – smarter ist, auf die bAV zu setzen statt auf mehr Brutto.
* Beispielrechnung: ledig, 35 J., Brutto 3.000 €/Monat, StKl. I, NRW 2026
Ob 6 oder 21 Mitarbeiter – die betriebliche Altersvorsorge funktioniert für jeden Handwerksbetrieb. Hier sind Beispiele aus der Praxis:
Saisonales Geschäft, harter Wettbewerb um gute Leute. Die bAV wurde als festes Benefit in der Stellenanzeige verankert – seitdem kommen bessere Bewerbungen rein.
Hohe körperliche Belastung. Langfristige Absicherung als Argument für Treue – die Fluktuation sank nach Einführung der bAV deutlich.
Kleiner Betrieb, großer Unterschied. Mit der bAV als Benefit konnte der Inhaber seinen besten Fachgesellen halten – trotz eines besseren Angebots von einem Großbetrieb.
Starker Saisonbetrieb. Die bAV gibt Mitarbeitern einen Grund, auch nach der Saison wiederzukommen – ein konkreter finanzieller Anreiz, der läuft.
Azubis halten nach der Ausbildung: bAV von Tag 1 an als sichtbares Signal – die Übernahmequote nach der Ausbildung ist messbar gestiegen.
Saisonale Schwankungen machen private Altersvorsorge schwierig. Die bAV läuft durch – der Inhaber übernimmt den AG-Zuschuss als feste monatliche Leistung.
„Daniel Kohl betreut uns mit verschiedenen Produkten. Abwicklungen klappen schnell und reibungslos. Durch seine freundliche und menschliche Art vertraut man ihm. Somit sind viele unsere Mitarbeiter mit ihren Versicherungen zu ihm gewechselt. Top Mann! Sehr zu empfehlen."
„Super Beratungen, bei Fragen und Wünschen stößt man immer auf ein offenes Ohr. Alle Angelegenheiten werden unkompliziert und schnell erledigt. Bester Versicherer bis heute."
„Total freundlich, ehrlich und vor allem kompetent. Er ist schnell erreichbar und immer um die beste Lösung bemüht."
Seit über 20 Jahren kenne ich die Handwerksbranche – die Sorgen, die Herausforderungen, die Lösungen. Es ist also kein Zufall, dass ich mich auf Versicherungen und Benefits für Handwerksbetriebe spezialisiert habe.
Als offizieller Partner der BarmeniaGothaer Versicherung biete ich dir Zugang zu einem der stabilsten Versicherungsvereine Deutschlands – mit digitaler bAV-Verwaltung, die deinen Alltag nicht belastet.
Ich berate Betriebe im Raum Leverkusen, Köln, Düsseldorf und bundesweit – und bin regelmäßig Teil der Handwerks-Schmiede Solingen. Kein Versicherungsdeutsch. Kein Verkaufsdruck.
Kein Papierkram, keine langen Wartezeiten. Wir klären alles unkompliziert im Gespräch.
Du buchst dir einen Termin. Wir sprechen 30–45 Minuten über deinen Betrieb, deine Mitarbeiter und deine Ziele. Kein Verkaufsdruck, kein Kleingedrucktes.
Ich erarbeite eine maßgeschneiderte bAV-Lösung für deinen Betrieb – passend zu Größe, Branche und Budget. Verständlich erklärt, nicht in Versicherungsdeutsch.
Wir setzen alles gemeinsam auf. Die BarmeniaGothaer übernimmt die digitale Verwaltung. Du hast immer einen Ansprechpartner – mich.
Seit 2002 haben Arbeitnehmer das Recht, eine bAV per Entgeltumwandlung einzurichten – du als Arbeitgeber bist verpflichtet, das zu ermöglichen. Seit 2019 ist zusätzlich ein Arbeitgeberzuschuss von 15 % auf den umgewandelten Betrag gesetzlich vorgeschrieben, sofern du Sozialabgaben sparst. Mit dem BRSG II (in Kraft seit Januar 2026) kannst du seit Juli 2026 sogar ein Opting-out-Modell einführen – auch ohne Tarifvertrag.
Das hängt von der Anzahl der Mitarbeiter, der Höhe des AG-Zuschusses und dem gewählten Durchführungsweg ab. Durch die eingesparten Sozialabgaben auf den umgewandelten Betrag kann die bAV für dich als Arbeitgeber nahezu kostenneutral oder sogar günstiger als eine Gehaltserhöhung sein. Im kostenlosen Gespräch rechnen wir das für deinen Betrieb konkret durch.
2026 beträgt der steuerfreie Jahreshöchstbetrag für Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge (Direktversicherung) 8.112 Euro, das sind 8 % der Beitragsbemessungsgrenze von 101.400 Euro. Der sozialabgabenfreie Höchstbetrag liegt bei 4.056 Euro jährlich. Diese Beträge werden jährlich angepasst.
Nach einer gesetzlichen Unverfallbarkeitsfrist (in der Regel 3 Jahre Betriebszugehörigkeit und Mindestalter 21 Jahre) hat der Mitarbeiter ein Anrecht auf die bAV-Anwartschaft. Er kann sie beitragsfrei stehen lassen, zum neuen Arbeitgeber mitnehmen oder in bestimmten Fällen privat weiterführen. Das ist ein weiterer Vorteil: Mitarbeiter, die wissen, dass ihre bAV auch beim Arbeitgeberwechsel gesichert ist, schätzen das besonders.
Ja. Grundsätzlich können auch Auszubildende eine bAV abschließen. Gerade für Handwerksbetriebe ist das ein starkes Signal: Wer Azubis von Tag 1 an einbezieht, zeigt echtes Interesse an ihrer Zukunft – und erhöht die Wahrscheinlichkeit, sie nach der Ausbildung zu übernehmen.
Beim Opting-out-Modell werden Mitarbeiter automatisch in die bAV einbezogen – sie müssen aktiv widersprechen, wenn sie das nicht wollen. Das erhöht die Beteiligungsquote erheblich. Seit Juli 2026 (BRSG II) können auch Betriebe ohne Tarifvertrag dieses Modell per Betriebsvereinbarung einführen. Voraussetzung: ein Arbeitgeberzuschuss von mindestens 20 %. Im Gespräch klären wir, ob und wie das für deinen Betrieb sinnvoll ist.
Buch dir jetzt ein kostenloses Gespräch. Ich zeige dir, wie du mit der richtigen betrieblichen Altersvorsorge als Arbeitgeber punktest – und was das für deinen Betrieb konkret bedeutet.
Kostenloses Gespräch buchen ›